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  • Petra Schoormans

Ankommen in dir.

Der Wunsch ist so spürbar.


Dich selbst spüren.

Dich zuhause fühlen in dir.

Innere Balance.

Freude aus dem Nichts heraus.

Geborgenheit.

Vertrauen.


Ja, das verstehe ich.

Ich spüre es so stark.


Ich nehme es wahr, weil ich es selbst so gut kenne.


Mein Sehnen danach in mir anzukommen, mich zu spüren, zu wissen, wer ich bin in Wahrheit war unsagbar groß.

Manchmal schmerzte es, fühlte ich mich verloren.

Ich wusste nicht wie.

Ich wollte tief gehen, mein Innerstes nach Außen kehren und war bereit durch Schmerz zu gehen.

So kannte ich das.

Weh tun muss es, den Schmerz nochmal und nochmal fühlen.

Früher hockte ich in Seminaren und habe Stunden mit Heulen verbracht.

Dicke Augen, verstopfte Nase.

Ich glaubte damals noch- dann ists besonders gründlich.

Vielleicht stimmte das zu dieser Zeit ja auch noch.


Und….. ich wollte mehr.


Ja, ich war bereit.

Und ich habe investiert.

Weil ich begriffen habe, dass ich in MICH investiere.

Ich habe begriffen, dass ich as Wertvollste in meinem Leben bin. Und ich habe die Entscheidung getroffen:

ICH GEHE FÜR MICH. NO MATTER WHAT.


Ich habe seither keine Lebensversicherung mehr.

Was macht das Geld auf der Bank, wenn mein Leben hier statt findet.


Ich will das fette Leben.

Schon immer.

Und DU?


Ja, ich bin gesprungen.

Mehrfach.

Und nichts war mehr wie zuvor.


Leichtigkeit.

So viel mehr Freiheit.

So viel mehr Freude.

So viel mehr Liebe und zwar als aller erstes zu mir selbst.


Und das geilste:

Es hat nicht weh getan.

Es ging leicht.


Ja, das ist möglich.


Wo bist du?

Hockst auf deinem Sofa, pupst in die Kissen und hast gute Vorsätze


Ich kann dir sagen- das ist nicht der richtige Platz für nachhaltige Veränderungen.


Wenn es dir an diesem Ort gut geht, dann ist NIX falsch daran.


Wenn du spürst, dass da was in die Welt will von dir, was bisher nicht gelebt wurde, wovon du aber genau weißt, es verbirgt sich in dir, dann entscheide dich für dich zu gehen.


Es ist IMMER die Entscheidung die es braucht, um eine Veränderung in dein Leben einzuladen.


Is so!!!

Da beißt die Maus kein Faden ab.


Ich arbeite grundsätzlich nur mit Soulmates.


Das sind die, die Lust haben in sich zu investieren.

Die für sich gehen und sich auch mal weit aus dem Fenster lehnen um zu schauen was da noch geht.

Die, die Lust auf Veränderung haben und auf Wachstum.

Die, die Multiversen erobern und die Fülle auf die Erde holen wollen.

Die, die fest auf Mutter Erde stehen.

Die mutigen, die Lust haben Schritte zu gehen, auch wenn sie nicht wissen, wie es ausschaut, wenn sie um die nächste Ecke gegangen sind.

Die, für die es keine Fehler, sondern eine Menge Erfahrungen gibt.

Die, die Lust auf Spaß und Leichtigkeit haben.

Die, die sich frei fühlen wollen.

Die mit einer Menge Humor und Tiefgang.

Die, die ihre Seele spüren wollen.

Die, die meistens das tun, was sich gut anfühlt……..


Weißt du wen ich meine?

Ich könnte das nämlich fast endlos weiter führen.

Und ich bin sooooo much in love mit diesen Soulmates.

Und dann flutscht die „Arbeit“.

Wirklich easy.


Themen gehen zackig durch und Phoenix steigt aus er Asche.

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  • Petra Schoormans

Ich feiere, dass ich NEIN gesagt habe und damit ein ganz großes JA zu mir selbst. Ich feiere, dass ich NEIN gesagt habe, wo ich immer wieder JA gesagt habe und NEIN sagen wollte.



Ich feiere, dass ich immer wieder die Frage gestellt bekommen habe, die mich hat straucheln lassen. Immer und immer wieder.

Die Frage, die mich aus der Reserve gelockt hat, weil ich Angst vor meiner eigenen Antwort hatte. Befürchtet habe, ich könnte nicht mehr geliebt werden, wenn ich NEIN sage zu meinem Gegenüber.


Ich bin schon sehr in der Liebe zu mir selbst.

Und es gibt auch noch Lernaufgaben in meinem Leben, die mich konfrontieren, wo ich noch mehr Liebe zu mir fließen lassen darf. Bis vor nicht all zu langer Zeit hat mich der Moment, wo ich JA sagte und NEIN sagen wollte sehr traurig gemacht.

Ich habe mich immer wieder selbst angegriffen, wenn ich es erkannt habe und dachte, ich muss zu meinem Wort stehen. Ich habe ja etwas versprochen. Mein Versprechen mir gegenüber in dieser Situation habe ich damit in den Sand gesetzt. Wie dankbar bin ich dem Menschen, der mich so aus meiner Komfortzone holt, dass er mir zeigt, dass ich in einem Thema noch nicht in der Selbstliebe bin und eine alte Schuld (Schuld ist eine Illusion) heilen darf. Tränen tiefster Dankbarkeit kullern für einen Moment aus meinen Augen. Ich fühle, was gerade gehen darf. Ein Schritt mehr in meine ureigene Freiheit, weil ich noch mehr in der Liebe zu mir selbst bin. Selbstliebe ist Freiheit.

Das tiefste und schönste Empfinden. Danke Leben, danke mir für meine Offenheit in der Liebe zu bleiben. Sie ist mein schönstes Tool. Ich habe erst aus der Liebe zu mir heraus gehandelt um zu erkennen, dass ich mein Gegenüber damit das größte Geschenk mache.


So. Das wollte fix mal raus. Ein Thema, das mich schon so lange begleitet, so viel Heilung schon geschehen ist. Ein Thema, an dem ich früher tagelang nagte, mein Ego so heftig angesprungen ist, das ich heute innert einer Stunde gedreht habe.


Wir sind Eins.

Das, was ich in mir heile, heilt in meinem Gegenüber und in dir. Es war immer nur eine Frage, die mir gestellt wurde. Ich habe auf einem anderen Ohr gehört. Auf meinem Schuldohr, auf meinem Verpflichtungsohr. Heute höre ich die frage und bewundere den Mut meines Gegenübers, dass er die Frage immer wieder stellte. Heute handle ich aus der Liebe heraus.

Ich habe gerade mal wieder die Welt verbessert.




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